Unter Seglern

Den NDR-Reportern Christian Schepsmeier (li-u.) und Eike Lüthje (re.-u.) sowie der Leiterin der trimedialen Redaktion Politik und Recherche Julia Stein (re.-o.) und Fernsehchef Norbert Lorentzen (li.-o.) sowie Intendant Lutz Marmor (re.) könnten in der Nachlese von dem NDR-Feature Vergessene Seelen untereinander einige Zweifel aufgekommen sein ob bei ihrer prämierten $k-r

Reportage tatsächlich alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Erst tritt die Skandal-Stiftung A&H offensichtlich mit einem völlig ungewöhnlichen Anliegen an den NDR heran:

 

"Mit der Stiftung hatten wir bereits eine Diskussion über die Verwertung unseres Recherchematerials geführt. Wir haben es der Stiftung selbstverständlich nicht zur Verfügung gestellt"

 

berichtet Fernsehchef Norbert Lorentzen in einer uns vorliegenden email vom 14. Januar 2019.

 

Auch die Reporterinnen Pia Dangelmayer und Christiane Hawranek von der Redaktion KONTROVERS vom Bayerischen Rundfunk stoßen bei ihren Recherchen und Dreharbeiten über illegale Medikamententests auf Überraschungen. Als sie den Aktenspuren rund dem Medikament Dencentan von der Firma Merck in Kaufbeuren nachgehen und dort Filmarbeiten tätigen wollen, werden ihre Recherchen mit dem Hinweis auf die plötzliche Beauftragung vom Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren Abteilung Psychiatrie an Prof. Dr. Heiner Fangerau gestoppt. (Sendeminute 30:19 cc  Min Reportage Kontrovers, Bayerischer Rundfunk). 

 

Der umstrittene Prof. Dr. Heiner Fangerau aus Düsseldorf fungiert wiederum als Leiter des Fachbeirates beim Lenkungsausschuss von der Skandal-Stiftung A&H und wertet zum satten Budget von 1,4 Millionen Euro für sogenannte "sonstige Aufwendungen ("ÖÄ, Fachbeirat, Veranstaltung, etc") plus 1,3 Millionen Euro ("Kosten der wissenschaftlichen Aufarbeitung und öffentlicher Anerkennung" - Quelle: BeB Verkaufsprospekt) Einsendungen und Zuschriften von betroffenen Opfern aus. Wenn man die Beauftragung von der Skandal-Stiftung A&H mit der Beauftragung vom BKH Kaufbeuren zusammen zählt, dann kann man von einer Doppelbeauftragung in gleicher Sache ausgehen. Was wiederum mit einer Mehrfachbelastung für diesen spezielle Professor durch Hinweise zu Besonderheiten bei der Bayerischen Sprache, der besonderen Mühe bei der doppelten Auswertung von Konto-Auszüge oder dem ockergelben Gebäude der Psychiatrie gerechtfertigt werden könnte. Aber wir fragen hier auch nicht mehr weiter. Die Ausreden wäre zu vielzählig.

 

Prof. Dr. Heiner Fangerau trägt am 13.05.2019 im Berliner Museum für Kommunikation über seine bezahlten "Forschungen" über Opferberichte vor, die ihn via das call-center der Skandal-Stiftung in Rostock mit Kurzberichten erreichen. Oder die Opfer über die Internetplattform der Skandal-Stiftung beziehungsweise per Post erreicht haben. Viel einfacher geht's kaum um an Daten heranzukommen.

 

Die Rohdaten müssen nur wie Kreuzworträtsel mit Kästchen und Nummern für Leid, Ohnmacht, mal mit, mal ohne Medikamentenversuche, mal mit oder nur teilweise ohne Gruppenvergewaltigungen etc. versehen werden und landen dann wieder mal in hübsche Hochglanzbroschüren. Und dann warten wir auch wieder auf ein Buch. Diesmal sollte also nicht Prof. Dr. Martin Schrapper den Deal machen. Er war bereits mit seinen Hochglanzbroschüren zum sogenannten Runden Tisch Glückstadt Schleswig-Holstein und dann auch noch im Saarland zum Zuge gekommen und konnte wohl in beiden Fällen mit Bücherverkauf bei Amazon aus den bereits zuvor durch Steuergelder bezahlten Forschungen ein Extra obendrauf hinzuverdienen. Dazu kommt natürlich das ganz normale Gehalt als lehrender Pädagogik-Professor in Karlsruhe, was in etwa einer C4 Professur entsprechen sollte. 

 

Diesmal soll Prof. Dr. Heiner Fangerau mit Lehrauftrag und Professur in Düsseldorf zu ein paar Forschungspfründe aus Steuer- und Kirchengeldern mit zusätzlich etwas Extra-Ruhm und Kohle durch Amazon-Kunden kommen. Es wird seinerseits kaum ein Pardon zum satten Budget der Skandal-Stiftung A&H geben. Das seine angeblich so komplexe wissenschaftliche Arbeit rund Kreuzwort-Rätsel-einfache Hochglanzbroschüren als erwünschtes Ergebnis  wieder zu Lasten des Budgets für Opferentschädigungen der Skandal-Stiftung A&H geht, dafür kann er nichts, das haben die Sozialminister der Länder am 02.12.2016 nach Weihnachteinkäufen mit Glühwein in Lübeck verbockt.

 

Dann erreicht uns am 08. April 2019 der Hinweis von Frau Prof. Dr. Renate Schepker aus Regensburg vom ZfP Südwürttemberg auf die Publikation "NDR Sensationsberichterstattung Schleswig" von ihr zusammen mit  

 

in Arbeit....



Unter vergessenen Seelen

Der Vorstand vom NDR Rundfunkrat unter der Leitung von Frau Dr. Cornelia Nenz (Vorsitzende, oben re-li.), Anke Schwitzer (1. stellv. Vorsitzende, li.), Ute Schwiegershausen (2. stellv. Vorsitzende, oben re.-re.) und Dr. Günter Hörmann (3. stellv. Vorsitzender, li.) bearbeiten zusammen mit den insgesamt 58 ehrenamtlichen Beiräten seit dem 12.04.2019 die Eingabe dieser Redaktion gegen den Versuch einer staatlichen Zensur durch den NDR über die nachfolgenden 4 NDR Reportagen in 4k für ca. 180.000 Euro im Streit mit dem Presserecht Schleswig-Holstein, gemäss § 13 NDR Staatsvertrag versus § 1 NDR Staatsvertrag. "Das Beste am Norden" kommt also noch, bleiben Sie dran, unsere Plattform hält Sie mit den wahren Geschichten auf dem Laufenden.


 Erstausstrahlung am 13. November 2017 um 22:45 Uhr NDR.                                                   Länge: 30:00Min

NDR Feature:

"Vergessene Seelen"              

Kinder wurden Jahre lang von profitorientierten Pharmakonzernen in Zusammenarbeit mit          fragwürdigen Ärzten im Landeskrankenhaus     

Schleswig Hesterberg als Versuchsobjekte für

                                                                                                 illegale Medikamententests missbraucht.

 

Ihr Schicksal wird mit den Zeitzeugen F. W.,  Günther Wulf und Eckhardt Kowalke dokumentiert. Prof. Volker Roelcke ( Medizinhistoriker an der Universität Giessen ),

Prof. Alena Buyx ( heutige Direktorin für das "Institut für Geschichte und Ethik der Medizin" von der Technischen Universität München ) und Prof. Manfred Kappeler ( Sozialpädagoge an der TU Berlin ) äussern sich kritisch.

 

Frau Kristin Alheid ( Sozialministerin in Schleswig-Holstein von 2012-2017, heutige Geschäftsführerin vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg ) wird von den NDR-Reportern Christian Schepsmeier und Elke Lüthje bezüglich ihrer zögerlichen Haltung "gegrillt". Dr. Heiner Garg, aktueller Sozialminister in Schleswig-Holstein, entschuldigt sich im Namen des Landes Schleswig-Holstein bei den Opfern. Probst Helgo Jacobs aus Kappeln äussert sich zu seinem verstorbenen Vater, dem ehemaligen, leitenden Oberarzt Dr. Rolf Jacobs ( † 24.03.2012 ) Hermann Kortland ( Sprecher vom Bundesverband der Arzneimittelhersteller ) vermutet berechtigte Schadensersatzansprüche.

 

Die Pharmafirmen RocheMerck, BayerJanssen und Novartis geben dem NDR denkwürdige Stellungnahmen. 

 

Medikamente: Haloperidol, Noxiptilin, Encephabol

 

Beteiligter ArztDr. Rolf Jacobs † 24.03.2012 , ( ehem. Leitender Oberarzt am

                            Landeskrankenhaus Schleswig-Hesterberg )

 

Rezensionen: Ove Jensen vom Schleswig-Holstein-Magazin SHZ /

                         Schleswiger Nachrichten

 

Produktionsteam vom NDR: 

Redaktion: Julia Stein

Bericht: Christian SchepsmeierEike Lüthje

Kamera: Berit Ladewig

Schnitt: Urte Alfs

Sprecherin: Christine Hegeler

Grafik: Astrid HanelLutz Homann


Erstausstrahlung am 28.11.2018 im NDR                                                     Länge: 03:30 Min  

NDR Schleswig Holstein Magazin vom 28/29 November 2018: 

Kurzer News-Bericht über das Symposium "Die Vergangenheit im Kopf - die Zukunft in der Hand" im Landtag von Schleswig-Holstein - mit Dr. Heiner Garg ( FDP, Sozialminister Schleswig-Holstein ), Werner Kalinka ( CDU, Vorsitzender Sozialausschuss ), Marret Bohn ( B.90/Grüne,  Sozial-politische Sprecherin ), Dennys Bornhöft ( FDP, Sozialpolitischer Sprecher ),

Günter Wulf ( Betroffener ), F. W. ( Betroffener ), Ursula Schele ( Beratungsstelle "Petze" ) und Günther Jesumann ( Moderator ). 

 

Produktionsteam vom NDR: 

Bericht: Christian SchepsmeierEike Lüthje

Kamera: Berit Ladewig

Schnitt: Johann Follert


Erstausstrahlung am 28.11.2018 im NDR                                                                         Länge: 05:22 Min

 

NDR Schleswig Holstein Magazin vom 28/29 November 2018: 

Ergänzender Bericht zu Medikamentenversuchen mit Prof. Alena Buyx, ( heutige Direktorin für das Institut für Geschichte und Ethik der Medizin von der Technischen Universität München ), F. W. ( Betroffener ), Elsa Nicklas-Beck ( Betroffene ), Dr. Heiner Garg ( FDP, Sozialminister Schleswig-Holstein ) und mit einem denkwürdigen Statement: Heiko Naß ( Landespastor, evangelisch-lutherische Kirche in Schleswig-Holstein ).  

 

Produktionsteam vom NDR: 

Bericht: Christian SchepsmeierEike Lüthje

Kamera: Berit Ladewig

Schnitt: Johann Follert


                                                   Länge: 06:11 Min

NDR Panorama 3:  

Eine Nette Reportage zu Medikamenten-versuchen mit  Sylvia Wagner, (Pharmazeutin), F. W. (Betroffener), Anette Langner (SPD, Staatssekretärin im Sozialministerium Schleswig-Holstein). 

 

 

 

 

 

 

Produktionsteam vom NDR: 

Moderation: Susanne Stichler

Bericht: Lucie Klut, Eike Lüthje

Kamera: Berit Ladewig

Schnitt: Wiebke Hansen